Nachdem das Haus fertig gebaut wurde und der Einzug auch schon einige Zeit in der Vergangenheit liegt, mach man sich natürlich Gedanken, wie es im Innenbau voran geht. Hier ist im Prinzip auch schon alles soweit fertig.
Was sehr wichtig ist und keinesfalls vergessen werden darf sind sämtliche Sicherheitsvorkehrungen, die das Haus auch zu einem sicheren Zuhause machen. Neben einer Alarmanlage, die ungebetene Gäste fernhalten soll, sollte man sich auch Gedanken zum Feuerschutz machen, denn das Schlimmste, was passieren kann, dass das Haus durch ein Versehen niederbrennt. Denn ein Feuer bricht schneller aus, als man denkt. Deshalb sollte in jedem Zimmer ein Rauchmelder vorhanden sein, der mit einem lauten Piepton darauf hinweist, dass sich Rauch entwickelt.
Zudem sollte man auch einen Feuerlöscher griffbereit haben. Denn damit hat man die Chance, einen kleinen Brandherd schnell wieder einzudämmen und zu löschen. Denn Feuer breitet sich rasend schnell aus. Vor allem das Dach, das ja hauptsächlich aus Holz besteht, geht im schlimmsten Falle sehr schnell in Flammen auf. Daher denke ich, dass man definitiv einen Feuerlöscher im Haushalt haben sollte.
Dazu möchte ich www.rauchmeldershop-online.de empfehlen, wo man rund um Brandschutz alles findet. Vom Rauchmelder bis zum Feuerlöscher. Es gibt dort auch Melder für CO2-, Gasaustritte und Wasserschäden, die unter Umständen auch lebensgefährlich werden können. All das sind Gefahrenquellen, die man relativ günstig mit einem entsprechendem Melder ausschließen kann. Bei Feuerlöscher gibt es allerdings auch einige Varianten, wobei man sich für den richtigen entscheiden muss. Denn je nach Brandquelle muss ja unterschiedlich gelöscht werden. Im Haushalt kommt es ja durchaus vor, dass ein Brand durch eine elektrische Quelle ausgelöst wird, die natürlich keinesfalls mit Wasser gelöscht werden darf. Hier benötigt man dann einen Pulver- oder Schaumlöscher. All das findet man in diesem Onlineshop. Daher empfehle ich, dass man sich ausgiebig informiert und dann die richtigen Melder und Löscher auswählt.
Nachdem wir nun bereits eine Weile im Haus wohnen, sind immer noch einige “kahle” Stellen vorhanden. Also Wände, wo wir noch nicht so richtig wissen, was wir dort anbringen sollen. Einfach nur Tapezieren wäre sicher die einfachste Lösung, aber auch die Langweiligste. Denn es gibt ja mittlerweile auch zahlreiche Alternativen, die eine Wand zu einem wahren Kunstwerk machen können.
So haben wir uns beispielsweise im Flur und Treppengang auf Putz geeinigt, der ein echt tolles Muster an die Wand gebracht hat. Die Decken haben wir natürlich auch erstmal nur Weiß gestrichen. Geplant ist hier allerdings, sie irgendwann mit Holz zu verkleiden.
Nur an manchen Wänden haben wir uns noch nicht wirklich einigen können. Eine weitere tolle Idee wären ja passende Wandtatoos. Man findet ja richtig tolle Gestaltungsideen bei www.wandtatoos.com, die einen Raum echt zum Highlight machen können. Für den Treppengang hatte ich auch die Idee, eine Kletterpflanze an der Wand hoch rankeln zu lassen. Also als Wandtatoo natürlich. Das würde sicherlich richtig klasse aussehen, jedoch muss man erstmal eins finden, welches die richtigen Maße hat. Man kann es sich natürlich auch individuell anfertigen lassen, was selbstverständlich etwas teurer werden würde. Da muss man erstmal abwägen.
Wir haben uns nun jedenfalls für einige Wände ein paar schöne Motive auf www.wandtatoos.com ausgesucht, die echt prima zum Gesamtbild passen ohne zu doll heraus zu stechen. Damit haben wir nun eigentlich die größten kahlen Stellen stilvoll gefüllt.
Nun haben wir nur noch das Gäste WC und den Hauswirtschaftsraum vor uns. Für das WC werden natürlich bis zur halben Raumhöhe Fliesen ausgesucht. Nur muss man halt schauen, was oberhalb rankommt. Vermutlich wird es auf eine Tapete mit ein paar passenden kleinen Wandtatoos hinauslaufen. Naja, wenn man erstmal auf den Geschmack gekommen ist
Im Hauswirtschaftsraum werden wir wohl nur eine angenehme Farbe in Beigeton streichen, da tapezieren hier nicht infrage kommt, weil dort einfach zu viele Rohre an den Wänden verlaufen, sowie ein Boiler und der Stromkasten an der Wand hängt. Das wäre mir dann wirklich zu umständlich. Aber mit Farbe kann ich mich hier ganz gut abfinden, da es sich ja nicht wirklich um einen Wohnraum handelt, den man nun sehr verschönern müsste.
Was ziemlich erschreckend sein kann, wenn man von einer kleineren Wohnung in ein Haus zieht, ist die Tatsache, dass man plötzlich einfach zu wenig Möbel besitzt um die Räume des Hauses sinnvoll zu füllen. Überall tun sich Ecken auf, wo irgendetwas zu fehlen scheint.
Gerade nach dem Hausbau wirds dann in der Regel nochmal teuer, wenn man fehlende Möbel kaufen muss. Aber mal ganz ehrlich: Es macht ja auch riesigen Spaß das neue Heim geschmackvoll einzurichten. Da muss man dann auch schon mal bereit sein, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Vor allem, kauft man die Möbel ja dann eigentlich für einen längeren Zeitraum, da man ja nicht vor hat, wieder umzuziehen.

Da ich etwas bequemer bin, suche ich natürlich immer die Möglichkeit, online was passendes zu finden.Möbel online kaufen macht vor allem deshalb Sinn, weil die Auswahl einfach riesig ist und man mit großer Sicherheit genau das findet, wonach man sucht. Wenn man schon eine gewisse Vorstellung hat, was man sucht, findet man sogar noch schneller nach dem gesuchten Möbelstück. Wenn ich daran denke, wie lange die Suche andauert, wenn man alle Möbelläden der Umgebung abklappert, dann ist das schon beachtlich. Denn meist findet man doch nicht das Richtige, oder zu einem sehr teuren Preis. Manchmal muss man sogar einen Kompromiss eingehen, weil man nicht so richtig etwas findet.
Ein weiterer großer Vorteil im Online-Kauf ist, dass man die Möbelstücke bequem nach Hause geliefert bekommt und sich keine Gendanken um den Transport machen muss.
Wir haben so mittlerweile alle Zimmer recht ordentlich ausgestattet. Gerade fürs Kinderzimmer haben wir schöne neue Möbel bekommen. Die Möbel Kinderzimmer kaufen hat mir persönlich am meisten Spaß gemacht, weil es da besonders viel Auswahl gibt und die Möbel meist relativ klein und leicht zusammen zu bauen sind.
Der Titel ist etwas überspitzt gewählt, das gebe ich zu. Dennoch ist es alles andere als leicht, sich mit dem Partner auf Farben und Tapeten zu einigen. Denn hier ist die Auswahl wirklich enorm. Genauso groß sind natürlich auch die unterschiedlichen Vorstellungen der zukünftigen Zimmer, die es nun zu gestalten gilt.
An der Auswahl der Tapeten sind sicherlich schon einige Ehen in die Brüche gegangen. Ich habe das Glück, dass ich mich mit meiner Frau relativ zügig einig bin, da wir jeweils auch dazu bereit sind, Kompromisse einzugehen und auf die Wünsche des anderen einzugehen.
Für das Kinderzimmer war es ja relativ leicht, eine passende Tapete mit dazugehöriger Bordüre zu finden. Für die Bäder haben wir uns schöne Fliesen ausgesucht und im Flur wurde einfach nur gestrichen. Die Tapetenwahl im Wohn- und Schlafzimmer gestaltete sich ehrlich gesagt schon etwas schwieriger, da keiner eine wirkliche Idee hatte, wie es letztlich aussehen soll. Ich mag ja Tapeten Design im Stil der 70er Jahre. Vielleicht nicht unbedingt im ganzen Raum, aber zumindest an einer Wand sieht sowas echt stylisch aus. Allerdings finde ich auch einen ruhigeren Stil mit weichen Farben angenehm. Daher muss man sich hier natürlich entscheiden.
Fürs Schlafzimmer haben wir auch lange nach einer passenden Tapete gesucht. Gedanklich haben wir uns eine Tapete mit Blumen in rötlichem Ton vorgestellt. Natürlich nicht an allen Wänden, weil das vermutlich zu erdrückend wirken würde. Hier haben wir uns dann für einen Grundton in Beige entschieden mit vereinzelten Bahnen, wo sich eine rote Blume nach oben schlängelt. Fürs Schlafzimmer sieht das sehr stimmig aus.
Für uns war die Tapetenwahl also alles andere als eine Qual. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass sie sich durchaus als eine solche gestalten kann, wenn man unterschiedliche Vorstellungen hat. Mir hats Spaß gemacht.
Der Einsatz von Farben im Eigenheim kann mit einigen Tücken verbunden sein, denn Farbgebung und Möbel wollen gekonnt aufeinander abgestimmt werden. Setzen Sie dabei auf Ihren eigenen Geschmack und lassen Sie ein individuelles Wohnerlebnis – wie aus einer Wohnzeitschrift entsprungen – entstehen. Um dabei jedes Zimmer in eine Oase mit einem aufeinander abgestimmten Farbkonzept zu verwandeln, sollten Sie einige Tipps beachten:
1. Die Wahl einer Farbpalette in Bezug auf Möbel Bevor Sie an den Kauf der Möbel gehen, ist es wichtig ein Farbkonzept zu erstellen – eine Farbpalette mit einigen Farben, die Sie sich für Ihre Möbel und Wohnung wünschen. Bedenken Sie dabei: Einige Farben harmonisieren miteinander, andere nicht. Wählen Sie zueinander passende Farben. Da dem Wohnzimmer besondere Aufmerksamkeit im Wohnraum zu Teil wird, ist in diesem Raum ein ausgewogenes und durchdachtes Farbkonzept besonders wichtig. Dabei sollten vor allem die Möbel im Wohnzimmer sollten besondere Beachtung finden. Polstermöbel werden für einen längeren Zeitraum angeschafft als manch andere Möbel. Sofa und Sessel – oder auch die gefragte Variante Megasofa- sind oft nicht kurzfristig austauschbar.
2. Welche Möbel besitzen Sie bereits? Bei jeder Umgestaltung von Räumen ist es wichtig nicht außer Acht zu lassen, welche Möbel schon Teil der bisherigen Ausstattung sind. Oftmals ist im Wohnzimmer bereits ein Sofa – oder Megasofa – vorhanden, dass auf Grund seiner langen Lebensdauer schon vor einiger Zeit angeschafft wurde. Aber auch andere Möbel – Schrankwände oder Esstischgarnituren – sind häufig bereits vorhanden. Da das Megasofa sich immer wachsender Beliebtheit erfreut, ist es als Beispiel für die Abstimmung der Farbgestaltung von Möbel und Wohnwänden gut geeignet. Mittlerweile ist das Megasofa fester Bestandteil der Wohnzimmereinrichtung vieler Haushalte und ist – wie auch jedes andere Sofa – in unterschiedlichen Designs erhältlich und lässt somit viel Spielraum für die restliche Farbgestaltung der Räume.
Viel Spaß bei hoffentlich vielen kreativen Momenten.
Letztes Jahr habe ich ja in mühsamer Arbeit die Terrasse fertig gebaut. War ein ganz schönes Stück Arbeit, aber hat sich gelohnt. Leider waren nicht mehr so viele Sonnentage übrig, um sie richtig genießen zu können. Allerdings ist ja ein Ende der kalten Jahreszeit in Sicht, so dass man sich schon so langsam wieder einstimmen kann. Ein paar recht milde Tage hatten wir ja jetzt sogar schon, obwohl das sehr untypisch ist für den Februar. Aber so wie jedes Jahr, wird uns der Frühling wieder relativ schnell überraschen und mit schönen Sonnentagen segnen. Schneller als man glaubt, braucht man dann einen gescheiten Sonnenschirm. Ich bin froh, dass ich letztes Jahr noch zugeschlagen habe und ein echt gutes Schnäppchen mit diesem Ampelschirm machen konnte.

Der große Vorteil an diesem Schirm ist, dass man ihn an den Rand der Terrasse stellen kann und er dann einen großen Schatten über Tisch und Stühle wirft. An den herkömmlichen Sonnenschirmen stört es mich meist, dass man sie mittig aufstellen muss und sie daher auch enormen Platz einnehmen. Zudem sehen sie lange nicht so stylisch aus, wie solch ein Ampelschirm. Es wäre auch noch ein Sonnensegel in Frage gekommen, weil es auch sehr viel Schatten wirft. Allerdings hat mir der Ampelschirm dann doch besser gefallen. Aber das ist halt Geschmackssache. Ich für meine Begriffe zähle schon die Tage, bis endlich wieder die warmen Temperaturen kommen und die Sonne uns verwöhnt. Aber dieses Jahr liegt auch wieder einiges an. Geplant ist eigentlich der Bau eines Pools und diverse andere kleinere Umbauten. Sobald das fertig ist wird weiter überlegt. Vielleicht werde ich noch einen Strandkorb kaufen um das perfekte Urlaubsfeeling zu schaffen. Mal schauen, es ist ja noch etwas Zeit
Eine Frage, die sich jeder Hausbesitzer oder Bauherr stellt: Welchen Zaun, welche Einfriedung meines Grundstückes ist die sinnvollste oder langlebigste.
Die Auswahl an Zäunen ist riesig. Dies fängt bereits beim Material an: von Gusseisen oder Stahl, über Stacheldraht oder Holzkonstruktion bis zur Mauer aus Stein. Hat man sich für ein bestimmtest Material entschieden stellt sich oft die Frage nach der Farbe, oder der Holz- bzw. Steinart. Die unterschiedlichen Zaunarten bedürfen auch unterschiedlichster Aufwendungen und Voraussetzungen beim Aufbau. Lattenzäune oder auch Jägerzäune aus Holz sind regional oft in ländlichen Gebieten zu finden, einfach in der Aufstellung, jedoch pflegeintensiver durch das stetige Auftragen von Holzschutzlasuren und Lacken. Harte Holzarten wie Eiche, Kiefer oder Lärche werden meist gegenüber den biegsameren Holzarten wie Weide und Fichte vorgezogen. Die Höhe von Jägerzäunen ist meist auf circa 1 bis 1,5 Meter begrenzt und bietet mehr als psychologische Abgrenzung nur einen bedingten Schutz vor Eindringlingen. Der Aufbau von Jägerzäunen ist relativ einfach. Dabei werden spitze, sogenannte „Füße“ aus Metall in den Boden gerammt, anschließend die Pfeiler mit dem „Fuß“ verschraubt. Die meißt als Segment angebotenen Zaunteile werden anschließend nur noch zwischen den Pfeilern verschraubt. Der Maschendrahtzaun ist eine in Maschenform gearbeitete Drahtvariante und wohl die gebräuchlichste Form von Zäunen. Es gibt sie in unterschiedlichen Höhen und Maschengrößen. Für den Aufbau werden Pfeiler aus Metall im Boden durch Betonfüße verankert und anschließend wird der Drahtzaun, der meist gerollt ist mit den einzelnen Pfeilern verbunden. Drahtzäune bieten je nach Stärke des verwendeten Drahtes eine mittlere Sicherheit für Eindringlige. Der Metallzaun oder auch Gittermattenzaun wird aus Stahl oder Aluminium gefertigt. Die Einzelnen Zaunsegmente werden zwischen den Stützpfeilern montiert. Die Metallstäbe können voll, quadratisch oder rechteckig sein, aber auch zu geschwungenen Mustern verwoben sein. Bei einem Gittermattenzaun aus Stahldrähten unterscheidet man handelsüblich zwischen Einstabmatten und Doppelstabmatten. Bei Einstabmatten sind jeweils ein waagerechter und ein senkrechter Stahldraht, bei Doppelstabmatten jeweils zwei waagerechte und ein senkrechter Stahldraht miteinander verschweißt. Sowohl Draht- als auch Metallzäune sind heute in der Regel zum Schutz gegen Korrosion verzinkt, zunehmend zusätzlich auch farbig pulverbeschichtet. Je nach Höhe und Aufbau des Zaunes bieten Metallzäune eine große Sicherheit, sowie wenig bis keine Pflege. Betonzäune sind ein System bestehend aus Pfosten (Doppel T-Trägern) und Platten. Zwischen den einbetonierten Pfosten werden massive oder durchbrochene Betonplatten eingesetzt. Bei Massivplatten fehlt die Transparenz als wesentlichen Charakter eines Zauns und ähnelt dem Grunde nach einer massiven Mauer. Diese Art der “Zäune” ist sehr robust bietet je nach Zaunart einen Sicht- und Lärmschutz. Die Lebensdauer kann bis zu 30 Jahren und mehr betragen. Man unterscheidet zwischen ein bzw. beidseitigen Mustern. Bei einseitigen Platten besteht die Möglichkeit durch Verwendung von Doppelnutzpfosten die Montage Rücken an Rücken auszuführen. Dadurch erreicht man ebenfalls beidseitige Struktur. Die Lebensdauer, weitgehende Pflegefreiheit und Witterungsbeständigkeit dieses Zaunsystems ist anderen Materialien überlegen.
Hat man sich für ein bestimmtes Material, eine entsprechende Farbe und Höhe des Zaunes entschieden müssen zum Teil Vorschriften beachtet werden. Umzäunungen sind oft mit einer bestimmten Mindesthöhe und einem bestimmten Mindestabstand zum Objekt im Allgemeinen vorgeschrieben. Auch maximale Öffnungen um ein Durchgreifen oder Durchklettern können dabei vorgeschrieben werden.
Die Frage stellen sich vermutlich viele, die vorhaben, irgendwann einmal zu Bauen. Die Frage ist auch ehrlich gesagt nicht so leicht zu beantworten. Eins kann man aber ganz gewiss sagen: Schaden tut er sicher nicht. Man muss sich nur vorab gründlich informieren und einen Bausparvertrag Vergleich machen um die besten Konditionen zu bekommen, denn bei vielen Sparverträgen hat man nicht mal den Inflationsausgleich wieder raus.
Deshalb bin ich immer etwas skeptisch mit solchen Sparverträgen, da ich der Meinung bin, dass es durchaus lukrativere Alternativen gibt, um Geld gewinnbringend anzulegen und dann als Startkapital für den Hausbau zu verwenden. Persönlich habe ich es auch ohne Bausparvertrag gemacht und hatte keine Probleme, da wir ein wenig Eigenkapital angespart haben.
Prinzipiell würde ich sagen, dass man sich am besten rechtzeitig informieren sollte welche Kosten auf einen zukommen und dann einen individuellen Plan erstellen, wie man die Finanzierung verwirklichen kann. Dazu sollte man sich einen Finanzberater suchen, dem man vertraut und der einem nicht nur irgendwas aufquatschen will.
Wenn man es mal ganz genau nimmt, dreht sich beim Hausbau alles eigentlich nur um das große Thema Finanzierung. Und das ist vermutlich auch der häufigste Grund, warum ein Hausbau scheitert. Oftmals werden beispielsweise die Kosten zuvor falsch eingeschätzt, denn da kommt einiges auf einen zu. Begonnen beim Bodengutachten, Notarrechnungen usw. Und wenn man einziehen will, braucht man in der Regel auch noch mal einiges an neuen Möbel. Da kann man sich also wirklich schwer verheben. Deshalb sollte man sich vorab wirklich gut beraten lassen. Am besten von einem unabhängigen Fachmann, der einen über sämtliche anfallende Kosten informiert und auch versteckte bzw. eventuelle Kosten aufklärt. Denn häufig sind diese es, die den Bau des Eigenheims zu einem Albtraum machen können, wenn die finanziellen Mittel zu knapp bemessen sind.
Vielleicht sollte man einfach ach mal über eine Finanzierung übern Hauskredit nachdenken, denn das ist meiner Meinung nach eine sehr attraktive Alternative zu den herkömmlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Momentan liegt das Zinsniveau noch auf einem relativ niedrigen Plateau, weshalb Bauen im Moment so günstig wie nie ist. Es kann auch keiner voraus sagen, wie sich die Zinsen weiter entwickeln.
Daher sollte man sich, sofern man ernsthaft über einen Hausbau nachdenkt, rechtzeitig und intensiv über alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informieren, damit der Traum vom Eigenheim auch wirklich wahr wird und nicht in einer Katastrophe endet.
